Dortmund

Das Regionalbüro Dortmund ist zuständig für die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland  sowie für Deutsche Auslandsschulen.

Regionalbüro Dortmund Karte

Leitung Regionalbüro

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Dr. Petra Strähle

war zuletzt als Bildungsexpertin und Projektmanagerin bei der Stiftung Mercator verantwortlich für zahlreiche Schulentwicklungsprogramme und -initiativen. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Ganztagsschule, Steuerung im Bildungssystem, Innovationstransfer und schulische Entwicklungsnetzwerke. Vor ihrer Tätigkeit im Dritten Sektor war Petra Strähle wissenschaftliche Koordinatorin der Research School "Education and Capabilities". Sie promovierte zu Sprachentwicklung in Dortmund und Essen und studierte und arbeitete zuvor in Cambridge, Koblenz, Freiburg und Canterbury.

Fachliche Leitung

Prof. Dr. Silvia-Iris Beutel

Prof. Dr. Silvia-Iris Beutel

ist Professorin für Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik an der Technischen Universität Dortmund. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind: der Deutsche Schulpreis, digitale Lernorganisation und Lernbegleitung, „Klasse!Digital“, „Schulleitung!Digital“, Schulen in sozial-räumlich herausfordernden Lagen, Ganztagsschule und Demokratielernen, Ganztagsgymnasium und individuelle Förderung, dialogische Diagnostik, lern- und entwicklungsgerechte Leistungsbeurteilung, Bildungsübergänge, Demokratiebildung im Jugendalter, lernende Institutionen, Teams, Netzwerke und Kommunen, Formate der Lehrer*innenprofessionalisierung. Die Erziehungswissenschaftlerin ist seit 2006 als pädagogische Expertin in der Vorjury des Deutschen Schulpreises tätig. Seit 2015 ist Silvia-Iris Beutel außerdem Mitglied im Programmteam der Deutschen Schulakademie. Eine Publikationsliste von Prof. Dr. Silvia-Iris Beutel finden Sie hier.

Regionalberaterinnen und Regionalberater

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Dorothe Block

war bis zur Pensionierung im August 2018 Didaktische Leiterin der Gesamtschule Barmen (Preisträger des Deutschen Schulpreises 2015). Als Moderatorin im Kompetenzteam der bergischen Region war sie zehn Jahre mit dem Schwerpunkt Schulentwicklung und Beratung (systemischer Coach und Supervisorin DGsP) in der Lehrerfortbildung tätig. Im Rahmen des Programms „impakt schulleitung“ der Wübben Stiftung und im Projekt „Schulen stark machen“ des Ministeriums für Bildung und Kultur des Saarlands arbeitet sie aktuell als Schulentwicklungsbegleiterin an Schulen in besonders herausfordernden Lagen.

Daniel_Dettloff

Daniel Dettloff

unterrichtete von 2005 bis 2011 an der Deutschen Internationalen Schule Johannesburg (Preisträger des Deutschen Schulpreises 2016). Im Zeitraum von 2012 bis 2017 arbeitete er am Saarländischen Ministerium für Bildung und Kultur als Landesfachberater im Bereich der Externen Evaluation von Schulen und Studienseminaren. Im Jahr 2017 übernahm er die Leitung des Referats "Qualitätssicherung an allgemeinbildenden Schulen". In den Jahren 2018 bis 2020 leitete er das Projekt „Schulen stark machen!“, das sich der Unterstützung von Schulen in besonders herausfordernden Lagen verschrieben hat.

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Isabella Keßler

leitete von 2012 bis 2018 die Pestalozzigrundschule in Lebach. Seit 2018 arbeitet sie als Landesfachberaterin im Bereich der „Qualitätssicherung an allgemeinbildenden Schulen“ am Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes. Im Rahmen dieser Tätigkeit war sie bis 2020 Mitarbeiterin im Projekt „Schulen stark machen!“, das die Unterstützung von Schulen in herausfordernder Lage in den Fokus stellt.

West_Madelung

Petra Madelung

ist seit 2015 als Schulberaterin und Fortbildnerin für Schulen und Fortbildungsregionen tätig. Sie ist pädagogische Expertin in der Vorjury des Deutschen Schulpreises und Fortbildnerin im Entwicklungsprogramm des Deutschen Schulpreises. Im Regionalbüro Dortmund ist sie für die Deutschen Auslandsschulen zuständig. Sie war Prozessbegleiterin für das Pädagogische Qualitätsmanagement an Deutschen Auslandsschulen und Mitglied der Leitung des Projektes „Selbstständige Schule“ in Nordrhein-Westfalen. Ihre Themenschwerpunkte sind Peer Review, Projektmanagement, Teamentwicklung, ­­­Coaching und Unterrichtsentwicklung.

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Michael Ridder

ist Lehrer der Sekundarstufe I und Kern- und Fachseminarleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung in Münster. Außerdem begleitet er Schulentwicklungsprozesse und ist Prozessbegleiter im Entwicklungsprogramm des Deutschen Schulpreises. Er ist Landeskoordinator des Förderprogramms „Demokratisch Handeln“ in NRW.

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Michael Rudolph

ist seit über 30 Jahren als Lehrer für die Sekundarstufen I und II mit den Fächern Englisch, Geschichte und Sozialwissenschaften im Raum Köln/Bonn tätig. Seit mehreren Jahren ist er Schulleiter am Genoveva-Gymnasium in Köln-Mülheim (Preisträger des Deutschen Schulpreises 2011). Er ist Experte für Personal- und Schulentwicklung.

Porträt Christel Schrieverhoff

Christel Schrieverhoff

war von 1980 bis 2018 als Lehrerin in den Fächern Sozialwissenschaften, Pädagogik, Geschichte und Chemie am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Marl (2010 für den Deutschen Schulpreis nominiert) tätig. Sie arbeitete 20 Jahre  in der Lehrkräfteaus- und Weiterbildung sowie Lehrplan- und Prüfungsformaterstellung (NRW und Bundesebene) für die Politische Bildung und die demokratische Schul- und Unterrichtsentwicklung. Weiterhin ist sie in diesem Bereich als Beraterin und Jurymitglied in landes- und bundesweiten Wettbewerben tätig und langjähriges Mitglied des Landes-und Bundesvorstandes der Deutschen Vereinigung für politische Bildung (DVPB) e.V..

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Hanns-Georg Tischbein

war bis Anfang 2020 stellvertretender Schulleiter am Konrad-Adenauer-Gymnasium Westerburg mit den Tätigkeitsschwerpunkten Qualitätsprogrammarbeit, Evaluation und Unterrichtsentwicklung und -organisation. Im „Zentrum für Schulleitung und Personalführung“ (ZfS) des Pädagogischen Landesinstituts Rheinland-Pfalz arbeitet er seit 2007 als schulischer Dozent im Bereich Schulleitungsfortbildung. Eine weitere Facette seiner außerschulischen Tätigkeiten besteht in der Mitarbeit an der Organisationsentwicklung eines kirchlichen Fortbildungsinstituts.

Studentische Mitarbeiterin

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Leonore Schönau

ist Studentin an der TU Dortmund und studiert Lehramt für Sozialwissenschaften und Englisch. Sie sammelte bereits Erfahrungen während eines Jahres, in dem sie für eine Institution der politischen Bildungsarbeit tätig war und interessiert sich für demokratische Beteiligung und faire Bildungschancen.